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Lauftherapie – was ist das?

Lauftherapie ist im Grunde eine Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Methode zeigt die Möglichkeit auf, sich selbst und seinen Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Ziel ist ein entspanntes, langsames Laufen, in dem Körper und Psyche in Verbindung mit der Natur bewusst wahrgenommen und positiv beeinflusst werden.

 

Über einen Zeitraum von 10 Wochen lernen die Teilnehmer langsam zu laufen, bis sie schließlich eine halbe Stunde ohne Unterbrechung laufen können. Das Laufprogramm baut sich in Geh- und Laufphasen auf, welche unter Anleitung im Wechsel durchgeführt werden. Dieses Konzept (nach Prof. Dr. Ulrich Bartmann „Laufen und Joggen für die Seele“/dgvt) weckt Freude an der Bewegung und das Verlangen nach Veränderung.

 

Warum Lauftherapie?

Wer regelmäßig läuft entdeckt schnell die vielzähligen positiven Effekte des Laufens. Die Freude in der Natur zu sein, der Stolz auf die eigene Leistung, die Unterstützung und der Kontakt durch Gleichgesinnte in einer Gruppe oder das Erstaunt sein über die sich rasch einstellende läuferische Fitness führen zu einer veränderten Selbstwahrnehmung und Steigerung des Selbstvertrauens.

Lauftherapie ist ein Weg neue Kraft zu schöpfen. Körper und Geist treten durch das eigene Tun in Balance.

 

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